Freundschaftsspiel AH ...

Freitag - 08.10.2010 - 18.00 Uhr
SC Mörsdorf Eintracht Camburg 4:9 (2:5)

 

Wie im Spiel gegen Kraftsdorf traten wir als klare Favoriten an. Drei Treffer durch H. Kahlhöfer, zwei durch H. Rauschelbach und je ein Treffer durch K. Martin, T. Kiefer, L. Nimmler und G. Schöppe sicherten den Camburger alten Herren einen 9:4 Sieg über den SC Mörsdorf.

Wir begannen sehr engagiert und drängten die Mörsdorfer Elf in die eigene Hälfte. So fiel dann auch folgerichtig das erste Tor, erzielt von H. Kalhöfer. Durch Unachtsamkeit in der Abwehr glichen die Mörsdorfer im Gegenzug aus. Wir ließen uns aber nicht von unserem Spielsystem abbringen und setzten weiter nach. Die erneute Führung besorgte dann L. Nimmler. Das 3:1 fiel durch einen unhaltbaren 18-Meter-Schuss von K. Martin ins obere rechte Eck des Tores. Nun lief das Camburger Spiel. Wir erspielten uns sehr gute Tormöglichkeiten, die aber nicht genutzt wurden. Mit einem gewonnenen Ball im Mittelfeld setzten die Mörsdorfer einen gezielten Konterangriff und kamen zum 3:2. Camburg ließ sich nicht beeindrucken. So leitete G. Kahlhöfer einen Angriff über die rechte Seite ein, den H. Rauschelbach mit dem 4:2 abschloss. Mit dem Tor zum 5:2 von H. Kahlhöfer ging es dann in die Pause.

Danach das gleiche Bild. Drückende Überlegenheit und vergebene Möglichkeiten zuhauf. So kam es wie es kommen musste: Mörsdorf griff an und erzielte so das 5:3. Und wieder zeigte sich Camburg unbeeindruckt. Außerdem hatten wir H. Kahlhöfer in der Mannschaft, der in den entscheidenden Momenten zur Stelle war. So auch nach einer Ecke, geschlagen durch H. Rauschelbach. Per Kopf traf H. Kahlhöfer zum 6:3. Wiederum kam Mörsdorf durch ein Kontertor zurück. Aber Camburg machte weiter Druck, und die Mörsdorfer Mannschaft verließ jetzt langsam die Kraft. Nun war es ein Spiel auf ein Tor. So setzte sich der eingewechselte G. Schöppe mit einem Sololauf auf der linken Seite durch und erzielte das 7:4. Es folgten Chancen im Minutentakt. Leider konnten aber nur noch zwei genutzt werden. Eine verwandelte T. Kiefer nach Hereingabe von der rechten Seite sicher zum 8:4. Den Schlusspunkt setzte H. Rauschelbach durch seinen Treffer zum 9:4 mit einem Schuss von der Strafraumgrenze.

Das Fazit des letzten Spiels gegen Kraftsdorf lautete: „In diesem Spiel muss man sieben oder acht Tore schießen und dann tun auch drei Gegentore nicht weh.“ Das haben wir in Mörsdorf beherzigt.