Wie im Spiel gegen Kraftsdorf traten wir als klare Favoriten
an. Drei Treffer durch H. Kahlhöfer, zwei durch H.
Rauschelbach und je ein Treffer durch K. Martin, T. Kiefer,
L. Nimmler und G. Schöppe sicherten den Camburger
alten Herren einen 9:4 Sieg über den SC Mörsdorf.
Wir begannen sehr engagiert und drängten die Mörsdorfer
Elf in die eigene Hälfte. So fiel dann auch folgerichtig
das erste Tor, erzielt von H. Kalhöfer. Durch Unachtsamkeit
in der Abwehr glichen die Mörsdorfer im Gegenzug
aus. Wir ließen uns aber nicht von unserem Spielsystem
abbringen und setzten weiter nach. Die erneute Führung
besorgte dann L. Nimmler. Das 3:1 fiel durch einen unhaltbaren
18-Meter-Schuss von K. Martin ins obere rechte Eck des
Tores. Nun lief das Camburger Spiel. Wir erspielten uns
sehr gute Tormöglichkeiten, die aber nicht genutzt
wurden. Mit einem gewonnenen Ball im Mittelfeld setzten
die Mörsdorfer einen gezielten Konterangriff und
kamen zum 3:2. Camburg ließ sich nicht beeindrucken.
So leitete G. Kahlhöfer einen Angriff über die
rechte Seite ein, den H. Rauschelbach mit dem 4:2 abschloss.
Mit dem Tor zum 5:2 von H. Kahlhöfer ging es dann
in die Pause.
Danach das gleiche Bild. Drückende Überlegenheit
und vergebene Möglichkeiten zuhauf. So kam es wie
es kommen musste: Mörsdorf griff an und erzielte
so das 5:3. Und wieder zeigte sich Camburg unbeeindruckt.
Außerdem hatten wir H. Kahlhöfer in der Mannschaft,
der in den entscheidenden Momenten zur Stelle war. So
auch nach einer Ecke, geschlagen durch H. Rauschelbach.
Per Kopf traf H. Kahlhöfer zum 6:3. Wiederum kam
Mörsdorf durch ein Kontertor zurück. Aber Camburg
machte weiter Druck, und die Mörsdorfer Mannschaft
verließ jetzt langsam die Kraft. Nun war es ein
Spiel auf ein Tor. So setzte sich der eingewechselte G.
Schöppe mit einem Sololauf auf der linken Seite durch
und erzielte das 7:4. Es folgten Chancen im Minutentakt.
Leider konnten aber nur noch zwei genutzt werden. Eine
verwandelte T. Kiefer nach Hereingabe von der rechten
Seite sicher zum 8:4. Den Schlusspunkt setzte H. Rauschelbach
durch seinen Treffer zum 9:4 mit einem Schuss von der
Strafraumgrenze.
Das Fazit des letzten Spiels gegen Kraftsdorf lautete:
In diesem Spiel muss man sieben oder acht Tore schießen
und dann tun auch drei Gegentore nicht weh. Das
haben wir in Mörsdorf beherzigt.